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Samstag, 15. März 2008

Namsan 남산 - Seoul N Tower

Namsan Tower, Seoul Tower oder die neueste Wortschoepfung fuer den Aussichtsturm in Seoul "Seoul N Tower" erlaubt bei guter Witterung eine super Aussicht auf die Stadt. Wahlweise zu Fuss, per Bus oder mit der Seilbahn gehts auf die Spitze des Nam (Sueden) San (Berg) (남산). Die Aussichtsplatform auf dem Berg wurde vor 2-3 Jahren neu konzipiert und bittet jetzt in alle Himmelsrichtungen eine einmalige Aussicht auf die Metropole.
Wer das noetige Kleingeld (7'000 KRW) aufbringen will, kann dann noch hoeher hinauf. Per Lift geht es auf den 236.7m hohen Seoul N Tower.
Infos zu Oeffnungszeiten, Verkehrsanbindung und Restaurants gibts auf der offiziellen Seite des Aussichtsturms.








Insadong (인사동)


Auch ein Besuch der Touristen-Einkaufsstrasse Insadong (인사동) gehoert zu einem Besuch in Seoul dazu. Nebst vielen Souvenirshops findet man auch viele gemuetliche Teehaeuser (eher hochpreisig), die zum geniessen vieler Teemischungen einladen. In Insadong finden sich zudem auch noch einige Kunstgallerien.

Im Fotoalbum gibts vorallem ein paar schoene Bilder eines sehr schoenen Teehauses zu bewundern, sowie ein paar Schnappschuesse in Gallerien und auf der Einkaufsstrasse.
Infos bzgl. Verkehrsanbindung gibts bei Tour2Korea.










Insadong

Freitag, 14. März 2008

Gyeongbokgung Palace 경복궁


Pruefung vorbei... Das gibt wiedermal mehr Zeit zum Schlafen und auch um ein paar Bilder zu posten, die waehrend des Familienbesuchs entstanden sind. Eingeleitet soll die Gallerie durch Bilder des groessten Palastes der Joseon Dynastie "Gyeongbokgung Palace 경복궁". Ein Besuch lohnt sich zu allen Jahreszeiten und ist ein absolutes Must-See fuer jeden Seoul Besucher. Besonders gefaellt mir die Anlage um den kleinen Teich im Westfluegel der Palastanlage. Unser Fotographisches Talent haelt sich in Grenzen. Zauberhafte Herbstbilder gibts bei The Marmot's Hole.

Infos zu Verkehrsanbindungen, Oeffnungszeiten etc. gibt es bei Tour2Korea.









Gyeongbokgung Palace

Donnerstag, 7. Februar 2008

Wintersport in Korea - Vivaldi Park 비발디파크

Endlich hats geklappt, Skifahren/Boarden in Korea. Um 6:10 AM ging es ins ca. 2-2 1/2 Stunden entfernte Daeymungresort Vivaldi Park. Das Gebiet lockt mit 12 Pisten und 10 Liften . Oeffnungszeiten von 8:30 AM - 5 AM (jep...bis 5 Uhr morgens dank Flutlicht).

Wir haben uns fuer ein Packageangebot entschieden. 70-000 KRW muss man fuer den Bustrip von Seoul ins Resort berappen und erhaelt eine Tageskarte (8:30-17:30 Uhr), sowie die Ski- bzw. Snowboardausruestung zur Verfuegung gestellt. Ein Packageangebot ist sehr zu empfehlen, da eine Tageskarte alleine schon um die 60-000 KRW kostet, ohne Material und Anreisekosten...





Das Skigebiet bietet zwar nur wenige anspruchsvolle Pisten, aber es macht vor allem am Morgen Spass die Huegel hinunterzurutschen, da in den fruehen Stunden noch wenige Koreaner auf den Pisten unterwegs sind. Dank den Beschneiungsanlagen ist auch die Piste in gutem Zustand und wird sehr gut praepariert. Die Pisten gleichen jedoch manchmal einer eigentlichen Autobahn, da es kaum Dellen oder Unebenheiten gibt und so das Fahren im Vergleich zu Schweizer Pisten auf die Dauer einbisschen langweilig wird. Abseits der Piste fahren ist nicht moeglich, da schlicht und einfach der Schnee ausserhalb den praeparierten Bahnen nicht vorhanden ist.




Fuer Snowboarder und Ski-Freestyler wurde ein schoener Snowpark angelegt, mit einigen Sprung- und Grind Elementen.Besonders aufgefallen ist mir eine Sprungschanze, welche einen Sprung in ein grosses Luftkissen ermoeglicht und somit zum trainieren von Spruengen einlaedt. Auch ein schmaler Buckelpisten Abschnitt ist vorhanden, der mir ein paar blaue Flecken bescherte:)




Apres Ski und dergleichen haben wir jedoch vergebens gesucht, und mussten uns mit den ueblichen Koreanischen Koestlichkeiten begnuegen. Wir haben Gluehwein und ein gutes Fondues zwar vermisst, aber Kimchi und Mandu oder ein gutgewuerzter Hotdog lassen sich in der Schneearena auch ganz gut geniessen.




Natuerlich gab es auch wieder ein paar 'Korea Erlebnisse'. Mit der Rolltreppe gelangt man beispielsweise vom Gondelausgang an die Piste und ein Foerderband bringt die Fahrer in die richtige Position beim Einsteigen in den Sessellift. Ausserdem ist die schwarze Piste mit dutzenden von Warnhinweisen zugeklastert (No Speeding; Warning Danger etc.). Die meisten Koreaner waren natuerlich wieder professionell ausgeruestet mit dem neusten Skimaterial und Kleidung. Als passionierten Ski-Rennen Gucker sind mir natuerlich vor allem die vielen Skianzuege aufgefallen, welche den Profi-Trainingsanzuegen aehnlich sehen. Nebst vielen anderen habe ich beispielsweise, den alten Anzug des Schweizer Ski-Teams (mit Swissair Aufschrift) ein paar Mal gesehen und auch die Kleidung der Oesis, Liechtensteiner (March Buechel) oder Janica Kostelic werden im fernen Osten stolz getragen, obwohl die meisten nicht wirklich wissen, was die Aufschriften zu bedeuten haben...




Als Fazit kann man wohl sagen, dass der Ausflug wirklich Spass machte. Die Pistenauswahl im Vergleich zu europaeischen Winterdestinationen ist zwar (sehr) bescheiden, die Freundlichkeit des Personals und das Erlebnis 'Schnee' machten das aber wett. Ein 1-2 Tagesausflug ist es allemal wert.


Skiing Vivaldi Park

Dienstag, 22. Januar 2008

Busan Trip 부산 - Haedong yonggungsa Tempel 해동용궁사

Nachdem ich ein paar Tage fieberfrei war und mich mehr oder weniger wieder fit und munter fuehlte, folgte ich einer Einladung eines guten Freundes aus Busan und hab mich wiedermal in den Sueden des Landes aufgemacht. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug KTX (mit franzoesischer TGV Technologie) ging es in knapp 3 Stunden nach Busan.


Die zweitgroesste Stadt Koreas (ca. 4 Mio. Einwohner) ist an der Kueste gelegen und beherbergt den groessten Hafen des Landes. Zu den Hauptattraktionen der Stadt gehoeren der Fischmarkt, der bekanntestes Strand des Landes Haeundae Beach und die Tempel der Region.

Nebst vielen Abstechern in Restaurants und Bars haben wir den Haedong yonggungsa Tempel aufgesucht, der anders als die meisten anderen Tempel in Koreas nicht in den Bergen sondern unmittelbar vor der steinigen Kueste liegt. Ueber 108 Stufen fuehrt eine Treppe zum Tempel, wo auch eine drei stoeckige Pagode zu finden ist.






Waerend den naechtlichen Streifzuegen durch die Stadt habe ich wieder allerlei neue koreanische Gerichte kennengelernt. Vor allem leckeren Seafood habe ich mir gegoennt und auch den einen oder anderen auslaendischen Rotwein. Wine Bars sind in Korea momentan ziemlich beliebt. Jung und Alt geniessen es bei einem Glaesschen Wein ein paar Stunden in gemuetlicher Umgebung zu verbringen. Weintrinken hat auch den Vorteil, das man sich besser mit den Leuten unterhalten kann und nicht permanent den koreanischen 'drinking customs' ausgesetzt ist, wie dies beim Soju Trinken so oft der Fall ist.


Sonntag Nachmittag entschlossen wir uns dann noch in Richtung Daegu aufzubrechen, eine Stadt im Suedoesten des Landes. Mit dem Auto eines Kollegen fuhren im heftigsten Schneetreiben auf einen Berg in der Region und goennten uns ein Beef BBQ. Ziemlich muede und erschoepft brach ich dann wenig spaeter per Bus nach Seoul auf und kam nach Mitternacht zu Hause an...



Busan 18 - 20. Januar 2008

Freitag, 28. September 2007

Impressionen Chuseok Holiday

Ein paar Impressionen der letzten Tage. Mehr folgt bald...

Chuseok Holiday - Busan


Busan Beach life